Angebote zu "Moderne" (34 Treffer)

Die Investor Relations-Arbeit in deutschen Unte...
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Liberalisierte und globalisierte Finanzmärkte zwingen Unternehmen heutzutage in einen Wettbewerb um Investoren. Die zunehmenden Informationsbedürfnisse der Anleger und immer engmaschigere rechtliche Vorgaben stellen die kapitalmarktorientierten Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Gute Investor Relations-Arbeit, durch die das Vertrauen des Finanzmarktes gewonnen wird, kann helfen, in dieser Konkurrenz zu bestehen. Moderne Investor Relations geht über die bloße Kommunikation von Fakten hinaus, sie reduziert Skepsis und schafft Transparenz durch den Aufbau einer direkten Beziehung zum Investor. Sara Pierbattisti untersucht in der vorliegenden Arbeit die Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Investor sowie die organisatorische Einbindung in die Unternehmensstruktur mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien. Darüber hinaus wurde in einer Befragung der Unternehmen des DAX 30 und des MDAX ermittelt, wie die verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen tatsächlich in der Praxis verwendet werden und welche Bedeutung die Unternehmen einer guten Kapitalmarktkommunikation beimessen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2019
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f.cube
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Familienunternehmen haben eine große Zukunft - wenn es ihnen gelingt, die gesellschaftlichen, ökonomischen und technologischen Herausforderungen zu meistern. Dieses Buch bietet einen Bausatz, aus dem Familienunternehmer ihr individuelles Zukunftsmodell erstellen können - ihren f.cube. Um den f.cube zu entwickeln, werden dem Leser zentrale Herausforderungen für Unternehmen vorgestellt, die sich wie ein Baukasten zu einem individuellen Gesamtbild zusammensetzen lassen. Erarbeitet haben die einzelnen Elemente namhafte Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft in Diskussionsrunden. Inhalte: Familienunternehmen im Wandel Chancen der Plattformökonomie Entwicklung neuer Geschäftsmodelle Big Data und KI als Herausforderung Smart Cities vs. Progressive Provinz New Work - Mode oder Zukunft? Verantwortung, Regeln und Tradition Familie als Investor - Chancen der Finanzialisierung Schutz von Daten und geistigem Eigentum Moderne Interessenvertretung Dieser Titel ist ein Produkt der Reihe ´´Professional Publishing for Future and Innovation by Murmann & Haufe´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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Eintrittskarte Tour A ? Der AEG-Tunnel - Deutsc...
15,30 € *
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden. ? Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden. ? Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht. Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt. Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände! Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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Eintrittskarte Tour A ? Der AEG-Tunnel - Deutsc...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden. ? Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden. ? Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht. Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt. Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände! Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden. ? Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden. ? Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht. Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt. Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände! Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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