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Müße, Sascha: Investor Recognition und erwartet...
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Erscheinungsdatum: 29.02.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Investor Recognition und erwartete Renditen, Auflage: 2. Auflage von 2012 // 2. Auflage, Autor: Müße, Sascha, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 44, Gewicht: 77 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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Investor Recognition und erwartete Renditen
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Investor Recognition und erwartete Renditen ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Investor Recognition und erwartete Renditen
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Investor Recognition und erwartete Renditen ab 13.99 € als Taschenbuch: Bachelorarbeit Akademische Schriftenreihe e-fellows. net stipendiaten-wissen. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Investor Recognition und erwartete Renditen
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Investor Recognition und erwartete Renditen ab 14.99 EURO

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Wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingunge...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Prof. Dr. J. Engelhard, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Zusammenbruch des sozialistischen Wirtschaftssystems in den Staaten Mittel- und Osteuropas ließ auf eine schnelle marktwirtschaftlich geprägte Transformation der Zentralverwaltungswirtschaften hoffen. Doch trotz Teilerfolgen bei der makroökonomischen Konsolidierung und der mikroökonomischen Stabilisierung hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Die erwartete Anpassungskrise und die zum Teil bestehenden politischen Instabilitäten verdeutlichen schwerwiegende Reformdefizite, die auf eine "eigene" Form von Marktwirtschaft, die den Transformationsprozeß sozial abfedern soll, zurückzuführen ist. Westliche Hilfe in Form staatlicher Transferleistungen ist nur bedingt geeignet um die Wirtschaftsdepression zu überwinden. Die notwendige Investitions- und Innovationsdynamik muß von innen kommen. Aber sicherlich würde der Zufluß von ausländischem Privatkapital, insbesondere in der Form von Direktinvestitionen , und dem damit einhergehenden Transfer von technischem Wissen und Unternehmerleistung, den erforderlichen Wachstumsprozeß verstärken.Auch der Kapitalbedarf der inländischen Investoren wird partiell nur mit Hilfe von ausländischem Vermögen gedeckt werden können. Im notwendigen Bestreben, ausländisches Kapital zu attrahieren, konkurriert Osteuropa mit einem breiten Spektrum internationaler Investitionsstandorte. In diesem Wettbewerb um internationales Kapital geht es für die Regierungen der reformwilligen Länder darum, politische, wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die die vom Markt erwarteten Renditechancen ermöglichen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit sollen, die für das unternehmerische Auslandsengagement bedeutsamen Standortbedingungen am Beispiel der Rußländischen Föderation, der Ukraine und an Weißrußland untersucht werden. Die Analyse der Investitionsbedingungen beschränkt sich dabei auf die wirtschaftlichen und auf die rechtlichen Gegebenheiten.Gang der Untersuchung:Im Folgenden wird der Stand des Reformprozesses und die davon abhängenden Investitionsbedingungen in den betrachteten drei Nachfolgestaaten der Sowjetunion vergleichend dargestellt. Auf diese Weise kann untersucht werden, ob es für Auslandsinvestoren unterschiedliche oder gleiche Entwicklungslinien in den Reformbestrebungen der Länder gibt. Die Beurteilung der einzelnen marktwirtschaftlichen Reformprozesse, unter rein investitionstheoretischem Aspekt, erfolgt anhand einer Bestandsaufnahme des wirtschaftlichen und rechtlichen Status quo. Dieser Untersuchungsrahmen orientiert sich an einem Kriterienkatalog, der auf den wesentlichen Bestandteilen einer für einen Investor interessanten, liberalen und marktwirtschaftlichen Ordnung basiert. Die einzelnen Elemente Rechtsordnung, Eigentumsfrage, Wettbewerbsregeln, Verfassung der Märkte, makroökonomische Rollenverteilung und außenwirtschaftliche Öffnung werden unter den Kriterien Rahmenbedingungen für ausländische Direktinvestitionen subsumiert. Allerdings bedarf es im analytischen Zusammenhang zur Klärung einiger Sachverhalte auch Anmerkungen aus wirtschaftlichen Teilgebieten, die nicht explizit ausgeführt sind. Ein wichtiger Grund für diese Vereinfachung ist die Beschränkung auf wesentliche Elemente einer funktionstüchtigen marktwirtschaftlichen Ordnung in den Reformländern.Die Analyse der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen in den Republiken Rußland, Ukraine und Weißrußland bewegt sich vor allem auf strategischer Ebene, schließt aber, zur Wahrung einer logischen Gesamtaussage, teilweise auch operative Aspekte mit ein. Da sich die ordnungs- wie wirtschaftspolitische Situation in den drei Staaten in einem raschen Evolutionsprozeß befindet,...

Anbieter: Dodax
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Passive und aktive Entscheidungen im institutio...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Institut für Bank- und Finanzwirtschaft), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Markowitz (1952) seine wissenschaftliche Arbeit 'Portfolio Selection' veröffentlichte, schien es möglich, einen sehr einfachen Prozess für die Entscheidung der Strukturierung eines Portfolios entwickeln zu können. Es waren lediglich historische Daten notwendig, um daraus erwartete Renditen und Kovarianzmatrix zu berechnen. Anhand eines einfachen Optimierungsprozesses gelang es, Portfolios zu strukturieren, die optimal für jeden Investor sind. Institutionelles Portfoliomanagement wurde daraufhin dominiert durch relatives Benchmarkdenken. Die strategische bzw. passive Ausrichtung des Portfolios ist dabei die zentrale Entscheidung innerhalb des Investmentprozesses. Der Portfoliomanager hat ausschliesslich die Möglichkeit, durch die Ausnutzung der festgelegten Abweichungslimite von dem Marktportfolio bzw. der strategischen Benchmark eine aktive Rendite zu generieren. Infolge der passiven Ausrichtung des Portfolios wird daher gleichzeitig auch das Anlageuniversum für mögliche aktive Portfolioentscheidungen aufgespannt. Aufgrund der engen Bindung an die strategische Benchmark wird mithin die Fähigkeit des Porfoliomanagers erheblich reduziert, aktiv Einfluss auf die Performance zu nehmen. Das kann zu einer ineffizienten Allokation des aktiven Risikos führen. Nachdrücklich haben dies Anleger mit dem Platzen der New Economy Blase wahrgenommen. Obwohl aktive Entscheidungen einen grossen Performancebeitrag hätten leisten können, erwies sich die starke Fokussierung auf die Allokation des Marktrisikos innerhalb institutioneller Portfolios retrospektiv als suboptimal. Ziel der Diplomarbeit ist die theoretische Analyse von passiven und aktiven Entscheidungen und deren Wirkungszusammenhänge im Asset Allocation Prozess des institutionellen Portfoliomanagements. Im Zentrum der Untersuchungen stehen folgende Fragestellungen: Wie lassen sich passive und aktive Portfolioentscheidungen theoretisch erklären und innerhalb eines Modells darstellen? In welcher Form sollte unter dem Gesichtspunkt der Nutzenmaximierung eine Allokation des aktiven Risikos erfolgen? Der Investmentprozess der traditionellen Asset Allocation wird in diesem Zusammenhang analysiert und kritisch hinterfragt. Dabei soll gezeigt werden, dass unter der Berücksichtigung der Trennbarkeit von passiven und aktiven Entscheidungen der traditionelle Ansatz der Asset Allocation zu einer ineffizienten Strukturierung des Portfolios führen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Passive und aktive Entscheidungen im institutio...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Institut für Bank- und Finanzwirtschaft), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Markowitz (1952) seine wissenschaftliche Arbeit 'Portfolio Selection' veröffentlichte, schien es möglich, einen sehr einfachen Prozess für die Entscheidung der Strukturierung eines Portfolios entwickeln zu können. Es waren lediglich historische Daten notwendig, um daraus erwartete Renditen und Kovarianzmatrix zu berechnen. Anhand eines einfachen Optimierungsprozesses gelang es, Portfolios zu strukturieren, die optimal für jeden Investor sind. Institutionelles Portfoliomanagement wurde daraufhin dominiert durch relatives Benchmarkdenken. Die strategische bzw. passive Ausrichtung des Portfolios ist dabei die zentrale Entscheidung innerhalb des Investmentprozesses. Der Portfoliomanager hat ausschließlich die Möglichkeit, durch die Ausnutzung der festgelegten Abweichungslimite von dem Marktportfolio bzw. der strategischen Benchmark eine aktive Rendite zu generieren. Infolge der passiven Ausrichtung des Portfolios wird daher gleichzeitig auch das Anlageuniversum für mögliche aktive Portfolioentscheidungen aufgespannt. Aufgrund der engen Bindung an die strategische Benchmark wird mithin die Fähigkeit des Porfoliomanagers erheblich reduziert, aktiv Einfluss auf die Performance zu nehmen. Das kann zu einer ineffizienten Allokation des aktiven Risikos führen. Nachdrücklich haben dies Anleger mit dem Platzen der New Economy Blase wahrgenommen. Obwohl aktive Entscheidungen einen großen Performancebeitrag hätten leisten können, erwies sich die starke Fokussierung auf die Allokation des Marktrisikos innerhalb institutioneller Portfolios retrospektiv als suboptimal. Ziel der Diplomarbeit ist die theoretische Analyse von passiven und aktiven Entscheidungen und deren Wirkungszusammenhänge im Asset Allocation Prozess des institutionellen Portfoliomanagements. Im Zentrum der Untersuchungen stehen folgende Fragestellungen: Wie lassen sich passive und aktive Portfolioentscheidungen theoretisch erklären und innerhalb eines Modells darstellen? In welcher Form sollte unter dem Gesichtspunkt der Nutzenmaximierung eine Allokation des aktiven Risikos erfolgen? Der Investmentprozess der traditionellen Asset Allocation wird in diesem Zusammenhang analysiert und kritisch hinterfragt. Dabei soll gezeigt werden, dass unter der Berücksichtigung der Trennbarkeit von passiven und aktiven Entscheidungen der traditionelle Ansatz der Asset Allocation zu einer ineffizienten Strukturierung des Portfolios führen kann.

Anbieter: Thalia AT
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