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Die russische Aktiengesellschaft
102,00 CHF *
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Die Arbeit stellt die russische AG und die ihr zugrundeliegenden Gesetze umfassend dar. Sie vermittelt dem ausländischen Investor einen Eindruck von Investitionschancen und -risiken, indem sie die AG von anderen Gesellschaftsformen abgrenzt und u.a. Organisation, Kapitalstruktur, Haftung und Rechtsfähigkeit im Einzelnen beschreibt. Die Untersuchung zeigt, dass die gesellschaftsrechtliche Kodifizierung in Russland einen soliden gesetzlichen Rahmen für eine ausländische Investition bildet, zumal es in Problemfällen möglich ist, mittels satzungsmässiger Gestaltung und einzelvertraglichen Nebenabreden gegenseitige Verpflichtungen zu schaffen, die ein Engagement im russischen Rechtsraum in gesellschaftsrechtlicher Hinsicht kalkulierbarer machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Die local remedies rule im Investitionsschutzrecht
144,00 CHF *
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Die Untersuchung geht der Frage nach, inwieweit die aus dem Recht des diplomatischen Schutzes stammende local remedies rule auch auf völkervertragliche Investitionsschiedsverfahren zwischen ausländische Investoren und Gaststaaten Anwendung findet. Eingegangen wird dabei auf die grundlegenden rechtsdogmatischen Unterschiede zwischen Investor-Staat-Schiedsverfahren und dem Institut des diplomatischen Schutzes. Darüber hinaus wird die Vertragspraxis ebenso beleuchtet wie die Kritik am bestehenden System der Investor-Staat-Schiedsverfahren, die sich vielfach mit der Forderung verbindet, Investoren sollten verpflichtet werden, vor Erhebung einer Schiedsklage die verfügbaren nationalen Rechtsbehelfe im Gaststaat auszuschöpfen. Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten und ihre Auswirkungen werden rechtspolitisch diskutiert. Abschliessend wird erörtert, ob die Nutzung nationaler Rechtsbehelfe eine Voraussetzung für die Verletzung eines völkervertraglichen Schutzstandards sein kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Guinea - Beispiel eines 'failed country'
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut f. politische Wissenschaften der RWTH Aachen), Veranstaltung: Afrika NEPAD, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Republik Guinea ein Beispiel für 'bad governence' Die Ursachen von Unterentwicklung Die Ursachen dafür - also was ein Entwicklungsland so unterentwickelt werden lässt, liegen fast ausschliesslich in der Art, wie die dortige Regierung ihre Arbeit macht. Der von der OECD geprägte Ausdruck 'good governence' fasst alle Dinge zusammen, die eine Regierung tun sollte, um das Wohlergehen der Volksgemeinschaft zu steigern. Darunter zu zählen sind wirtschaftliche wie soziale Aspekte. Beim Versagen von Regierungen handelt es sich fast immer um korrupte Eliten, die nicht an einer Änderung der Situation interessiert sind, um ihre eigene Position nicht zu verschlechtern. In Systemen, wo hoch oben in der Hierarchie schon Korruption herrscht, setzt sich das häufig bis zum kleinsten Beamten nach unten fort. Der unmittelbare Schaden für die Volksgemeinschaft ist dabei wesentlich geringer, als der auf Dauer daraus resultierende wirtschaftliche Schaden. Wenn der Grossteil der Behörden in einem Staat korrupt ist, kann er kaum eine Rechtssicherheit gewährleisten. Das bedeutet für einen ausländischen Investor, dass im Falle rechtlicher Schwierigkeiten nicht mit kalkulierbaren Gerichtsurteilen rechnen kann, weil er davon ausgehen muss, dass die korrupten Richter eher willkürliche Urteile fällen. Ihm fehlt also eine angemessene Planungssicherheit, wie sie ein glaubhaftes System von funktionierender Exekutive und Legislative, sowie unabhängiger Judikative sie garantieren würde. Das gilt aber nicht nur für ausländische, sondern ebenso für inländische Investoren, denn selbst in den ärmsten Ländern gibt es Kreise die über investitionsfähiges Kapital verfügen. Ein funktionierendes Rechtssystem mit unabhängigen Richtern stellt eine unumgängliche Bedingung für erfolgreiche wirtschaftliche Aktivitäten in einem Land dar. Dazu gehört auch ein Patenrecht zur Sicherung geistigen Kapitals, dass das Rechtssystem zu schützen in der Lage sein muss. Gerade wenn die Regierung eines Entwicklungslandes über bescheidene Mittel verfügt, ist es umso wichtiger, sie umsichtig - also sehr gezielt da einzusetzen, wo sie am effektivsten sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Arbeits- und Sozialrecht CEE
101,00 CHF *
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Zum Werk Das Arbeitsrecht stellt einen wichtigen Faktor für Investitionsentscheidungen in den CEE-Ländern (Communauté économique européenne, Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) dar. Das vorliegende Werk bietet dem ausländischen Investor eine erste arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Orientierungshilfe für die Länder Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn. Vorteile auf einen Blick - schneller Überblick über alle Ostländer der EU - Orientierungshilfe für ausländische Investoren - aktuelle Informationen, neue Rechtslage Inhalt Folgende Bereiche werden übersichtlich dargestellt: - Anstellung von Mitarbeitern - Entlohnung - Arbeitszeit - Urlaub - Krankheit/Dienstverhinderung - Beendigung von Arbeitsverhältnissen - Betriebsübergang - Mitbestimmungsrechte - Arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen - Soziale Sicherheit Zielgruppe Für alle Juristen und andere Fachleute, die im grenzüberschreitenden Arbeits- und Sozialrecht tätig sind.

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Stand: 07.12.2019
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Investitionsbeschränkungen im Profifußball
44,90 CHF *
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Durch die wachsende wirtschaftliche Bedeutung des Profifussballs gerät dieser immer mehr in den Fokus der Jurisprudenz. So manche fussballspezifische Regelung stammt noch aus einer Zeit des traditionellen Amateursports, der mit den heutigen kommerziellen Gegebenheiten recht wenig gemeinsam hat. Früher übliche Rechtsinstrumente für den Sport genügen schon lange nicht mehr den heutigen Anforderungen des Profifussballgeschäfts. Mittlerweile gliedern viele Traditionsvereine ihre Fussballabteilung in Kapitalgesellschaften aus, um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben. Als Konsequenz haben diese die massgebenden gesellschaftsrechtlichen Normen zu beachten. Ausserdem wird der Fussball zunehmend international, so dass nunmehr auch europarechtliche Komponenten eine Rolle spielen können. Als Folge der Entwicklungen wird nunmehr auch der Profifussball für ausländische Investoren interessant. Bei der Frage, inwieweit sich Investoren an den Aktivitäten einer Fussballkapitalgesellschaft beteiligen können, nimmt Deutschland eine Sonderstellung ein. Nach den deutschen Ligastatuten ist es einem Investor untersagt, eine Mehrheitsbeteiligung am Fussballunternehmen zu erwerben. Diese sog. 50+1-Regel sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. Dabei wird die Diskussion zu weiten Teilen eher emotional geführt und vernachlässigt sachliche juristische Aspekte. Dem soll durch diese Abhandlung entgegnet werden. Im Mittelpunkt steht dabei eine Überprüfung der rechtlichen Zulässigkeit von Investitionsbeschränkungen im Profifussball.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Guinea - Beispiel eines 'failed country'
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut f. politische Wissenschaften der RWTH Aachen), Veranstaltung: Afrika NEPAD, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Republik Guinea ein Beispiel für 'bad governence' Die Ursachen von Unterentwicklung Die Ursachen dafür - also was ein Entwicklungsland so unterentwickelt werden lässt, liegen fast ausschliesslich in der Art, wie die dortige Regierung ihre Arbeit macht. Der von der OECD geprägte Ausdruck 'good governence' fasst alle Dinge zusammen, die eine Regierung tun sollte, um das Wohlergehen der Volksgemeinschaft zu steigern. Darunter zu zählen sind wirtschaftliche wie soziale Aspekte. Beim Versagen von Regierungen handelt es sich fast immer um korrupte Eliten, die nicht an einer Änderung der Situation interessiert sind, um ihre eigene Position nicht zu verschlechtern. In Systemen, wo hoch oben in der Hierarchie schon Korruption herrscht, setzt sich das häufig bis zum kleinsten Beamten nach unten fort. Der unmittelbare Schaden für die Volksgemeinschaft ist dabei wesentlich geringer, als der auf Dauer daraus resultierende wirtschaftliche Schaden. Wenn der Grossteil der Behörden in einem Staat korrupt ist, kann er kaum eine Rechtssicherheit gewährleisten. Das bedeutet für einen ausländischen Investor, dass im Falle rechtlicher Schwierigkeiten nicht mit kalkulierbaren Gerichtsurteilen rechnen kann, weil er davon ausgehen muss, dass die korrupten Richter eher willkürliche Urteile fällen. Ihm fehlt also eine angemessene Planungssicherheit, wie sie ein glaubhaftes System von funktionierender Exekutive und Legislative, sowie unabhängiger Judikative sie garantieren würde. Das gilt aber nicht nur für ausländische, sondern ebenso für inländische Investoren, denn selbst in den ärmsten Ländern gibt es Kreise die über investitionsfähiges Kapital verfügen. Ein funktionierendes Rechtssystem mit unabhängigen Richtern stellt eine unumgängliche Bedingung für erfolgreiche wirtschaftliche Aktivitäten in einem Land dar. Dazu gehört auch ein Patenrecht zur Sicherung geistigen Kapitals, dass das Rechtssystem zu schützen in der Lage sein muss. Gerade wenn die Regierung eines Entwicklungslandes über bescheidene Mittel verfügt, ist es umso wichtiger, sie umsichtig - also sehr gezielt da einzusetzen, wo sie am effektivsten sind.

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Stand: 07.12.2019
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Sanierungsmanagement durch Private Equity in ei...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit nimmt die aktuell herrschende Finanzmarktkrise, die Prognosen für eine steigende Anzahl von Unternehmensinsolvenzen in 2009, sowie die für den deutschen Mittelstand charakteristischen Finanzierungsprobleme, zum Anlass sich mit dem Thema Sanierungsmanagement durch Private Equity in einem mittelständischen Unternehmen zu befassen. Laut den aktuellen Meldungen der Euler Hermes Kreditversicherungs- AG sorgt der steile Einbruch der Konjunktur infolge der anhaltenden Krise an den internationalen Finanzmärkten 2009 für die stärkste Zunahme der Firmeninsolvenzen in Deutschland seit 2002. Dabei rechnen die Experten der Euler Hermes Kreditversicherungs- AG 2009 mit einer Zunahme von 12% auf 33.800 Insolvenzfälle. Aufgrund dieser Entwicklungen erwarten sie eine Zunahme von Ertrags- und Liquiditätskrisen sowie einen damit verbundenen steigenden Bedarf an Sanierungen und Restrukturierungen. Mit der wieder zunehmenden Zahl von Insolvenzen in Deutschland steigt auch das Ausfallrisiko gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die in der Öffentlichkeit häufig als Rückgrad der deutschen Wirtschaft bezeichnet werden, deutlich an. Denn die Summe der Lieferantenkredite ist in den vergangenen Jahren auf rund 320 Milliarden Euro gestiegen. Sie tragen damit stärker zur Unternehmensfinanzierung bei als die kurzfristigen Bankkredite, die 2008 rund 300 Milliarden Euro ausmachen. Auch sind die deutschen Mittelständler, die in den vergangenen Jahren verstärkt in ausländische Märkte expandiert haben, von Zahlungsausfällen ihrer wichtigsten Handelspartner in Frankreich und USA bedroht. Bei diesen wird ein noch stärkerer Anstieg der Insolvenzen als in Deutschland prognostiziert. Laut der aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) an der sich 518 mittelständische Unternehmen beteiligten, wird zudem erwartet, dass die Bedingungen für die Finanzierung durch Banken, die infolge der seit dem Jahresbeginn 2007 geltenden neuen Eigenkapitalregeln des Baseler Ausschusses(Basel II) bereits verschlechtert wurden, sich wegen der drohenden weltweiten Rezession noch weiter verschärfen. Zwar kann vor einer allgemeinen ¿Kreditklemme¿ insbesondere im deutschen Mittelstand nach überwiegender Expertenmeinung noch nicht die Rede sein, allerdings rechnet jeder zweite Mittelständler, dass er sein Finanzierungskonzept in den kommenden zwölf Monaten infolge der Turbulenzen an den Finanzmärkten überdenken muss. So berichten 35% der grösseren Mittelständler mit den Jahresumsätzen jenseits von 250 Mio. EUR bereits über eine Verschlechterung ihrer Kreditkonditionen. Diese Entwicklungen stellen insbesondere für die mittelständischen Unternehmen ein Problem dar, weil sie immer noch über eine im Vergleich zu grossen Unternehmen geringe Eigenkapitalquote von durchschnittlich 15% verfügen und sich durch traditionelle Abhängigkeit von den Kreditinstituten, die immer noch die meistbenutzte Quelle für dessen Fremdkapitalbeschaffung darstellen, kennzeichnen. Aufgrund dieser Tatsachen sind gerade Mittelständler immer mehr auf die alternativen Finanzierungsinstrumente angewiesen, die erheblich ihre Eigenkapitalquote stärken können und einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellen, in dem sie insbesondere den finanziellen Spielraum für weitere Investitionen ausweiten und somit zur langfristigen Sicherung des Fortbestehens sowie Wachstumsförderung mittelständischer Unternehmen beitragen. Dabei bietet die Zusammenarbeit mit einem Private Equity Investor als alternative Quelle für die Eigenkapitalbeschaffung gegenüber den Kreditinstituten gerade in der schwierigen Sanierungsphase, die aufgrund aktueller Entwicklungen immer mehr in den Vordergrund rückt, viele Vorteile: Durch Ihre Flexibilität können sie es sich leisten keine Sicherheiten für das von Ihnen zur Verfügung gestellte Kapital sowie laufende Zinszahlungen zu verlangen. Dies stellt gerade in den Krisenzeiten eine erhebliche Erleichterung für das kapitalsuchende Unternehmen dar, zumal freie Vermögenswerte zur Besicherung neuer Kredite kaum vorhanden und Landesbürgschaften nur zeitaufwendig zu erlangen sind. Private Equity Investoren denken flexibel, arbeiten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Risikomanagement bei Direktinvestitionen in den...
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Inhaltsangabe:Einleitung Südamerika hat sein politisches Landschaftsbild in den vergangenen drei Jahrzehnten stark verändert. Prägten in den 80er Jahren Militärregierungen, Wirtschaftskrisen und galoppierende Inflationen das klassische Bild der Länder, vollzog sich in den 90er Jahren eine beeindruckende Demokratisierung, welche einen starken wirtschaftlichen Aufschwung für den Kontinent mit sich brachte. Heute gilt Südamerika als grosser Gewinner der Globalisierung. Die stark steigende Nachfrage von Rohstoffen und Nahrungsmitteln und die damit einhergehenden Preissteigerungen erlaubten vielen Ländern Südamerikas ihre Haushalte zu konsolidieren und sich wirtschaftlich zu stabilisieren. Führten die steigenden Preise der Exportgüter zu mehr Einnahmen, dauerte es nicht lange bis auch die Binnenmärkte stark an Fahrt gewannen. Steigende Gesamtwachstumsraten stabile Wechselkurse, niedrige Inflation und fallende Risikobewertung sowie ein zentraler Zugang zu den immer wichtiger werdenden Rohstoffen, die erforderlichen Investitionen in den Ausbau ihrer Infrastruktur und das wohl auch in den kommenden Jahren nicht abbrechende Wachstum der Binnenmärkte sind nur einige Gründe, die den Kontinent für Unternehmen aus aller Welt für Investitionen interessant macht. Viele Unternehmen versuchen an den wachsenden Märkten durch ausländische Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment, FDI) zu partizipieren. Dabei wird der Begriff der ausländischen Direktinvestition von der OECD wie folgt definiert: ¿Foreign direct investment re?ects the objective of obtaining a lasting interest by a resident entity in one economy (¿¿direct investor¿¿) in an entity resident in an economy other than that of the investor (¿¿direct investment enterprise¿¿). The lasting interest implies the existence of a long¿term relationship between the direct investor and the enterprise and a signi?cant degree of in?uence on the management of the enterprise. Direct investment involves both the initial transaction between the two entities and all subsequent capital transactions between them and among af?liated enterprises, both incorporated and unincorporated.¿ Sie bezeichnen damit die Beteiligung eines Unternehmens am Eigenkapital einer Firma in einem anderen Land mit einem langfristigen Interesse und Kontrollmotiv an dem ausländischen Unternehmen. Diese im Vordergrund stehenden Aspekte differenzieren sie auch im wesentlichen von Portfolioinvestitionen, in denen Rendite und Risikoüberlegung die [...]

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Stand: 07.12.2019
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Die Arbeit stellt die russische AG und die ihr zugrundeliegenden Gesetze umfassend dar. Sie vermittelt dem ausländischen Investor einen Eindruck von Investitionschancen und -risiken, indem sie die AG von anderen Gesellschaftsformen abgrenzt und u.a. Organisation, Kapitalstruktur, Haftung und Rechtsfähigkeit im Einzelnen beschreibt. Die Untersuchung zeigt, dass die gesellschaftsrechtliche Kodifizierung in Russland einen soliden gesetzlichen Rahmen für eine ausländische Investition bildet, zumal es in Problemfällen möglich ist, mittels satzungsmäßiger Gestaltung und einzelvertraglichen Nebenabreden gegenseitige Verpflichtungen zu schaffen, die ein Engagement im russischen Rechtsraum in gesellschaftsrechtlicher Hinsicht kalkulierbarer machen.

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