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Investor Sentiment und Aktienrenditen
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Investor Sentiment und Aktienrenditen ab 44.99 € als Taschenbuch: Diplomarbeit. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
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Investor Sentiment und Aktienrenditen
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Investor Sentiment und Aktienrenditen ab 34.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
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Investor Sentiment und Aktienrenditen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Unternehmensrechnung, Finanzierung und Besteuerung), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Folge der Rede des damaligen Vorsitzenden der US-Notenbank, Alan Greenspan, am 5. Dezember 1996 wurden deutliche Verluste zwischen zwei und vier Prozent auf den Aktien-märkten in aller Welt vermeldet. Greenspan hinterfragt an diesem Tag die Möglichkeit, durch irrational ausgelassenes Anlegerhalten beeinflusste Assetwerte erkennen zu können. Die Formulierung der "irrational exuberance" schreckte scheinbar einige Marktteilnehmer ab und ist heute noch in vielen Beiträgen zur Behavioral Finance zu finden. Tatsächlich geschieht diese Aussage in einer Zeit des Anwachsens der "dot-com-Blase" der 1990er Jahre.Immer wieder sind Ereignisse in der Geschichte der Finanzmärkte zu finden, die so außerge-wöhnlich sind, dass sie einen eigenen Namen verdienen. Vom ersten dokumentierten Börsen-crash 1637 im Zusammenhang mit der großen Tulpenmanie in Holland bis in das letzte und aktuelle Jahrhundert. Die Weltwirtschaftskrise 1929, der Tronicsboom in den 1960er Jahren, der Schwarze Montag im Oktober 1987, die dot-com-Blase in den 90er Jahren und der Immobilen-, Banken-, Finanz-, mittlerweile Weltwirtschaftskrise genannte Einbruch der Kapitalmärkte in den letzten Jahren sind nur einige Beispiele.In dieser Arbeit soll der signifikante Einfluss des Investor Sentiments auf den Querschnitt von Aktienkursen auf dem US-Markt dargelegt und eine entsprechende Untersuchung für den deutschen Aktienmarkt durchgeführt werden. Bedeutend dafür sind unter anderem die Beiträge von De Long et al. (1990), Daniel, Hirshleifer und Subrahmanyman (1998) sowie Barberis, Shleifer und Vishny (1998) zum Investor Sentiment und den psychologischen Grundlagen, die Arbeit von Daniel und Titman (1997) hinsichtlich des hier angewandten conditional characteristics model und natürlich die umfangreichen Untersuchungen von Baker und Wurgler (2006, 2007) sowie Baker, Wurgler und Yu (2009) durch das Sentiment bedingter Effekte von Unternehmenseigenschaften auf Aktienrenditen.Der zentrale Ansatz dieser Studie besteht im indirekten Nachweis durch die Marktstimmung erzeugter Fehlbewertungen mit Hilfe der Identifikation von Kurskorrekturen in den Folgeperioden. Dazu stehen neben der Ermittlung potenzieller Sentimentindikatoren auch Überlegungen zu besonders von der Investorenstimmung abhängigen Aktien im Vordergrund.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Glücksspiele mit Mathematikern (und andere Ding...
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Gewinnstrategien, die der Casinobesitzer anwendet um seinen Ertrag zu optimieren, führen dazu, dass der Spieler auf lange Sicht mehr Geld verliert, als gewinnt, und halten ihn folglich davon ab sein Geld in Glücksspiele zu investieren. Glücksspiele auf dem Aktienmarkt erweisen sich als ebenso wenig attraktives Anlagegeschäft, da positive Aktienrenditen durch Inflation und Kaufnebenkosten häufig bereinigt werden. Dazu mögen Bärenmärkte und hohe Volatilitäten den Investor kaltstellen. Für einen Mathematiker können sich solche Glücksspiele, im Folgenden losing games genannt, jedoch auch lohnen, sodass sich die Strategie des Casinobesitzers umkehrt und sogar ins Negative wendet oder die Investition in losing Aktien sogar Gewinne suggeriert. Diese Arbeit zeigt, dass losing games mithilfe relativ einfacher Mathematik in winning games umgewandelt werden können und dass Diversifikation zusammen mit Rebalancing negative Returns in positive kumulierte Portfolioreturns korrigieren kann. Diese scheinbar paradoxen Resultate sind bekannt unter dem Namen Parrondo's Paradox, entdeckt im Jahr 1996 durch seinen Namensgeber Juan Parrondo (geb. 1964). 'The Parrondo's paradox is a counterintuitive phenomenon where individually-losing strategies can be combined in producing a winning expectation.'[1] Es zeigt sich, dass Parrondo's Paradox gar nicht so paradox ist, wie es scheint, sondern eine logische Konsequenz stochastischer Abhängigkeit. Aus diesem Grund ist es gerechtfertigt sich zu fragen, inwieweit die Bezeichnung als Paradox sinnvoll ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Index-Tracking
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kälte im Winter und die Wärme im Sommer werden bewirkt durch die unterschiedliche Schrägstellung der Erde zur Sonne. Diese fundamentale Kausalität erlaubt jedoch keine exakte Prognose des Wetters an einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort. Auch bei Berücksichtigung nicht nur der allgemein geographischen Lage, sondern auch der speziellen örtlichen Gegebenheiten bleibt die konkrete Prognose ungenau. Die spezielle meteorologische Konstellation der aktuellen Wettersituation ist entscheidend für eine detaillierte kurzfristige Vorhersage. Mit zeitlich und örtlich zunehmendem Vorhersagebereich wird die Prognose zwangsläufig ungenauer. Die gesamte Aktienkursanalyse gleicht in zunehmendem Masse der Wettervorhersage und dürfte auch in Zukunft nicht viel genauer sein als diese. Im Gegenteil, eine Aktienkursprognose, die eine solche Genauigkeit wie die Wettervorhersage, sowohl kurzfristig als auch mittelfristig über das gesamte Jahr hinweg, aufweist, dürfte als sehr erfolgreich gelten. Die Entwicklungen der Aktienkurse in den letzten Jahren haben gezeigt, dass die Analysen und Prognosen von Investmentfondsmanagern für das Renditeverhalten ausgewählter Aktien fehlerhaft waren. Für einen Investor wurden die Kosten, die für solche Analysen anfielen, oftmals nicht durch überdurchschnittliche Aktienrenditen ausgeglichen. Wenn eine Prognose für das Renditeverhalten von Aktien nur bedingt möglich ist, stellt sich die Frage, inwieweit die Kosten einer Investition für einen Investor gesenkt werden können, ohne dass das Risiko dieser Investition zunimmt. Eine Investition in die Gesamtheit aller Aktien eines Aktienindexes verhindert zwar eine Risikozunahme, allerdings steigen auch die Kosten für An- und Verkauf von Aktien, da für jede Änderung der Zusammensetzung des Aktienindexes Aktienkäufe und -verkäufe durchgeführt werden müssen. Wenn das Renditeverhalten eines Aktienindexes jedoch weitestgehend mit einer geringeren Aktienanzahl als die der im Aktienindex enthaltenen Aktien nachgebildet wird, werden auch die für An- und Verkauf von Aktien anfallenden Kosten gesenkt. Die vorliegende Arbeit hat das Tracking von Aktienindizes zum Inhalt. Tracking bedeutet die Nachbildung des Renditeverhaltens eines Aktienindexes bei der Vermögensanlage. Ziel der Untersuchung ist es, das Index-Tracking-Problem (ITP), also das Problem der optimalen Nachbildung eines Aktienindexes, zu lösen. Ausgehend von einem populations-heuristischen Ansatz, wird [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Glücksspiele mit Mathematikern (und andere Ding...
19,99 € *
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Gewinnstrategien, die der Casinobesitzer anwendet um seinen Ertrag zu optimieren, führen dazu, dass der Spieler auf lange Sicht mehr Geld verliert, als gewinnt, und halten ihn folglich davon ab sein Geld in Glücksspiele zu investieren. Glücksspiele auf dem Aktienmarkt erweisen sich als ebenso wenig attraktives Anlagegeschäft, da positive Aktienrenditen durch Inflation und Kaufnebenkosten häufig bereinigt werden. Dazu mögen Bärenmärkte und hohe Volatilitäten den Investor kaltstellen. Für einen Mathematiker können sich solche Glücksspiele, im Folgenden losing games genannt, jedoch auch lohnen, sodass sich die Strategie des Casinobesitzers umkehrt und sogar ins Negative wendet oder die Investition in losing Aktien sogar Gewinne suggeriert. Diese Arbeit zeigt, dass losing games mithilfe relativ einfacher Mathematik in winning games umgewandelt werden können und dass Diversifikation zusammen mit Rebalancing negative Returns in positive kumulierte Portfolioreturns korrigieren kann. Diese scheinbar paradoxen Resultate sind bekannt unter dem Namen Parrondo's Paradox, entdeckt im Jahr 1996 durch seinen Namensgeber Juan Parrondo (geb. 1964). 'The Parrondo's paradox is a counterintuitive phenomenon where individually-losing strategies can be combined in producing a winning expectation.'[1] Es zeigt sich, dass Parrondo's Paradox gar nicht so paradox ist, wie es scheint, sondern eine logische Konsequenz stochastischer Abhängigkeit. Aus diesem Grund ist es gerechtfertigt sich zu fragen, inwieweit die Bezeichnung als Paradox sinnvoll ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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Index-Tracking
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kälte im Winter und die Wärme im Sommer werden bewirkt durch die unterschiedliche Schrägstellung der Erde zur Sonne. Diese fundamentale Kausalität erlaubt jedoch keine exakte Prognose des Wetters an einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort. Auch bei Berücksichtigung nicht nur der allgemein geographischen Lage, sondern auch der speziellen örtlichen Gegebenheiten bleibt die konkrete Prognose ungenau. Die spezielle meteorologische Konstellation der aktuellen Wettersituation ist entscheidend für eine detaillierte kurzfristige Vorhersage. Mit zeitlich und örtlich zunehmendem Vorhersagebereich wird die Prognose zwangsläufig ungenauer. Die gesamte Aktienkursanalyse gleicht in zunehmendem Maße der Wettervorhersage und dürfte auch in Zukunft nicht viel genauer sein als diese. Im Gegenteil, eine Aktienkursprognose, die eine solche Genauigkeit wie die Wettervorhersage, sowohl kurzfristig als auch mittelfristig über das gesamte Jahr hinweg, aufweist, dürfte als sehr erfolgreich gelten. Die Entwicklungen der Aktienkurse in den letzten Jahren haben gezeigt, dass die Analysen und Prognosen von Investmentfondsmanagern für das Renditeverhalten ausgewählter Aktien fehlerhaft waren. Für einen Investor wurden die Kosten, die für solche Analysen anfielen, oftmals nicht durch überdurchschnittliche Aktienrenditen ausgeglichen. Wenn eine Prognose für das Renditeverhalten von Aktien nur bedingt möglich ist, stellt sich die Frage, inwieweit die Kosten einer Investition für einen Investor gesenkt werden können, ohne dass das Risiko dieser Investition zunimmt. Eine Investition in die Gesamtheit aller Aktien eines Aktienindexes verhindert zwar eine Risikozunahme, allerdings steigen auch die Kosten für An- und Verkauf von Aktien, da für jede Änderung der Zusammensetzung des Aktienindexes Aktienkäufe und -verkäufe durchgeführt werden müssen. Wenn das Renditeverhalten eines Aktienindexes jedoch weitestgehend mit einer geringeren Aktienanzahl als die der im Aktienindex enthaltenen Aktien nachgebildet wird, werden auch die für An- und Verkauf von Aktien anfallenden Kosten gesenkt. Die vorliegende Arbeit hat das Tracking von Aktienindizes zum Inhalt. Tracking bedeutet die Nachbildung des Renditeverhaltens eines Aktienindexes bei der Vermögensanlage. Ziel der Untersuchung ist es, das Index-Tracking-Problem (ITP), also das Problem der optimalen Nachbildung eines Aktienindexes, zu lösen. Ausgehend von einem populations-heuristischen Ansatz, wird [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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