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CREATIVE FONDS
GAME INVESTMENTS
Der Games-Markt trotzt seit Jahren selbstbewusst dem allgemeinen ökonomischen Trend. UNITED INVESTORS finanziert die vielversprechendsten Spielekonzepte und lässt so Privatanleger an diesem anhaltenden Erfolg teilhaben. Der Games-Fonds eröffnet Investoren die Chance, in einem kontinuierlich wachsenden Markt zu investieren und so an kommenden Games-Erfolgen zu partizipieren.
Das Konzept: Der Grundsatz dieses Fondskonzeptes ist es, überzeugende Games-Projekte international erfahrener Entwicklerteams zu identifizieren. Diese Vorhaben werden dann auf ihr Erfolgspotential hin geprüft, die aussichtsreichsten unter ihnen in einem Game-Pool gebündelt und schließlich durch die Fondsgesellschaft finanziert. Durch eine intensive Prüfung der Anlageobjekte (Game Due Diligence) und durch den Aufbau eines Porfolios verschiedener Spiele werden die Anlagerisiken minimiert und die Renditeperspektiven optimiert.
Das Portfolio: Nach umfangreichen Marktrecherchen und Screenings sind gegenwärtig 27 Entwicklungsprojekte ausgewählt worden. Sie lassen einen durchschnittlichen Rückfluss von ca. 230 % auf die Erwerbskosten erwarten. Nach der Game Due Diligence werden jedoch voraussichtlich weitere Spiele ausgesondert. Insgesamt steht die Mittelverwendung bei mindestens 14 % des geplanten Fonds- volumens noch nicht fest. Dadurch wird die Chance gewahrt, flexibel auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Bei Erreichen des vorgesehenen Gesamtfondsvolumens (30 Mio. EUR zzgl. Agio) und dem damit verbundenen Planbudget für Investitionen in Games (ca. 25,5 Mio. EUR) könnte sich folgende Portfoliostruktur ergeben: 14 Offline-Games mit einem Investitionsvolumen von ca. 13,8 Mio. EUR, 13 Games-Projekte für den Onlinemarkt mit einem Investitionsvolumen von ca. 8,2 Mio. EUR sowie gut 3,7 Mio. EUR für noch nicht benannte Titel (NN-Games).
Die Erfahrung - Games Spezialisten als operatives Management: Ein zentrales Anliegen bei der Fondskonzeption ist es, die Erfolgspotentiale aussichtsreicher Games-Projekte zu Gunsten der Anleger optimal auszuschöpfen. Dafür hat die Fondsgesellschaft mit den Mitarbeitern der indigo pearl games financing GmbH & Co. KG erfahrene Games-Consultants und -Manager verpflichten können, die zu wesentlichen Teilen erfolgsbezogen vergütet werden. An der Spitze dieses Beraterteams stehen Torsten Oppermann und Reza Abdolali, die zusammen auf eine über 30-jährige Laufbahn in den Bereichen Medien, Games und Entertainment zurückblicken können. Insgesamt zeichnen sich alle Fondsberater und -manager durch eine langjährige Erfahrung in der Entertainment-Industrie aus.
Games Sicherungs- und Kontrollsystem
Gut durchdachte und fundierte Geschäftsmodelle sind für den Erfolg eines Projektes unerlässlich. Bei der Konzeption dieses Fonds
wurde darum ein innovatives System von Richtlinien, Vorschriften und Kontrollen entwickelt, das vom Fondsmanagement zwingend
eingehalten oder bestmöglich umgesetzt werden muss. Den Kern des GSKS bildet die Game Due Diligence (GDD): So müssen alle geplanten
Investitionen zunächst einer klar definierten, sorgfältigen Prüfung nach kaufmännischen Grundsätzen unterzogen werden. Erst wenn ein
Spiel durch die GDD positiv, d. h. rentabel beurteilt wird, kommt es als Anlageobjekt in Frage. Mit dieser - in dieser Form bislang
einzigartigen - Sicherheitsstrategie werden die Qualität und die Ertragschancen des Games-Fonds gesichert bzw. deutlich erhöht.
Das Investment - Kapitalanlage und Rückfluss: Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 EUR (zzgl. 5 % Agio). Treten Sie dem Fonds vor dem 16. Juni 2010 bei, sind Einlage und Agio in zwei Raten zahlbar: 60 % des Zeichnungsbetrages zzgl. 5 % Agio auf die gesamte Einlage mit der Beitrittserklärung und 40 % mit Ablauf des 16. Juni 2010. Schnell entschlossene Anleger können bis zur Fondsschließung überdurchschnittlich gut vom Frühzeichner- Bonus in Höhe von 5 % p.a. auf ihre Einlage profitieren. Die Planrechnung sieht insgesamt Ausschüttungen vor Steuern von gut 153 % des Gesellschaftskapitals (inkl. Agio) über die gesamte Laufzeit bis zum 31. Dezember 2014 vor.
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Die Game-Industrie als Investitionschance
Wissen
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Arcade Game
Arcade Game, Arcade-Spiel ist eine Bezeichnung für Videospiele, die seit den 1970er Jahren in öffentlichen Spielhäusern in den USA, so genannten Penny Arcades bzw. in Europa Spielhallen kostenpflichtig angeboten werden. An Arcade-Automaten kann der Nutzer gegen Geldeinwurf spielen. Erfolgreiche Spiele wurden später häufig für den PC umgesetzt. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Adventures
Adventures oder Abenteuerspiele bezeichnen ein bestimmtes Genre von Computerspielen. In einem Adventure löst der Spieler typischerweise verschiedene Rätsel, findet Gegenstände oder Informationen, redet mit anderen Figuren und treibt so die im Vordergrund stehende Handlung voran. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Cheat
Cheat, (englisch für Betrug, Schwindel) wird die Möglichkeit bezeichnet, in einem Computerspiel selbst oder durch externe Programme den Spielverlauf in einer nicht dem gewöhnlichen Verlauf entsprechenden Weise zu beeinflussen. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Ego-Shooter
Ego-Shooter, (lat. ego "ich"; engl. shooter "Schütze"; ein Scheinanglizismus) oder First-Person-Shooter (FPS) bezeichnet man eine Kategorie der Computerspiele, bei der die Darstellung einer frei begehbaren, dreidimensionalen Spielwelt durch die Augen eines menschlichen (oder humanoiden) Spielercharakters, also in Egoperspektive erfolgt und der Spielverlauf schwerpunktmäßig geprägt ist durch den Kampf mit verschiedenen Schusswaffen gegen eine Vielzahl von unterschiedlichen Gegnern bzw. Monstern. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Edutainment
Edutainment, ist ein Kunstwort aus den englischen Wörtern education (Bildung) und entertainment (Unterhaltung) und bezeichnet das Konzept des unterhaltsamen Lernens. Der Spaßfaktor steht dabei im Vordergrund. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Flugsimulation
Flugsimulation, stellt den Flug in einem Flugzeug oder Raumschiff wirklichkeitsgetreu nach. Flugsimulationen sind ursprünglich zur Ausbildung der Besatzungen entwickelt worden, mit Einführung der Heimcomputer und Personal-Computer sind aber auch Programme entwickelt worden, die primär Unterhaltungszwecken dienen und zu den Computerspielen zählen. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Game Engine
Game Engine, bildet das Grundgerüst der meisten Computerspiele. Sie besteht aus einer Programmbibliothek, die Entwicklern von Computerspielen häufig benutzte Werkzeuge zur Verfügung stellt. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Highscore
Highscore, bezeichnet in Computerspielen eine Tabelle, in der die besten Spieler nach ihren in einer Spielpartie erreichten Punkten (Highscores) absteigend sortiert dargestellt werden. Highscores waren schon bei den ersten Arcade-Spielen und Flippern vorhanden. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Joystick
Joystick, ist dem Steuerknüppel eines Flugzeugs oder dem Gangschaltungshebel eines Autos nachempfunden und dient zur Bewegung von Spiel- und Steuerelementen in der EDV. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Konsolen
Spielkonsolen sind Computer oder computerähnliche Geräte, die in erster Linie für Videospiele entwickelt werden. Neben dem Spielen bieten Spielkonsolen zunehmend weitere Funktionen (zum Beispiel Wiedergabe von Audio-CDs und DVD-Video). Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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LAN-Party
LAN-Party, ist ein Zusammenschluss von privaten Computern, welche durch ein vom Veranstalter gestelltes Netzwerk, auch Local Area Network genannt, verbunden werden. Dort messen sich die Teilnehmer in Spielen, bei denen Taktik, Strategie und Geschick gefordert werden. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Multiplayer
Multiplayer, einen Modus, bei dem man mit oder gegen andere Menschen spielt. Üblicherweise geschieht dies in einem Netzwerk (Internet, LAN-Party) von mehreren separaten Computern bzw. Spielkonsolen oder über die gemeinsame Nutzung nur eines einzelnen Geräts und Bildschirms mit mehreren Eingabemedien, zum Beispiel Gamepads. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Raubkopie
Raubkopie, bezeichnet Kopien, die entgegen den Bestimmungen des Urheberrechts oder verwandter Schutzrechte hergestellt oder verbreitet werden. Der Begriff wurde vor allem von Lobbys der Musikindustrie und Filmindustrie geprägt (zum Beispiel in der Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher"), um dadurch eine Abschreckung des Kopierens urheberrechtlich geschützter Werke zu bewirken. Durch die fortschreitende Technik der durch File Sharing realisierten Tauschbörsen gewann der Begriff und das damit zusammenhängende Thema in den letzten Jahren an Bedeutung. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Rendern
Rendern, bezeichnet den Vorgang, aus Rohdaten - durch Anwendung geeigneter Verfahren - neue Daten zu generieren. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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Spieleentwickler
Spieleentwickler, ist eine Person oder Firma, die sich mit der Entwicklung von Computerspielen beschäftigt. Bekannte Spieleentwickler sind unter anderem Al Lowe, Hideo Kojima, John Carmack, John Romero, Peter Molyneux, Will Wright, Gabe Newell, Shigeru Miyamoto und Ron Gilbert (siehe auch Kategorie:Spieleentwickler). Bekannte Spieleentwicklungsfirmen sind beispielsweise id Software, Blizzard Entertainment oder Nintendo. Dieser Ausschnitt basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia